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Gestresste Büroangestellte

Long COVID und ME/CFS & Gehirn

Long COVID und ME/CFS – wenn der Körper nach der Erkrankung nicht zur Ruhe kommt

Long COVID und ME/CFS können den Alltag tiefgreifend verändern. Anhaltende Erschöpfung, Brain Fog, Schlafprobleme, Schmerzen, Schwindel oder eine deutliche Verschlechterung nach Belastung machen vieles, was früher selbstverständlich war, plötzlich schwierig.

In meiner Praxis in Düsseldorf und in der Online-Sprechstunde betrachte ich diese Beschwerden medizinisch und mit Blick auf das Zusammenspiel von Körper, Gehirn und Nervensystem – individuell, differenziert und ohne vorschnelle Erklärungen.
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Orientierung

Was Sie auf dieser Seite erwartet:

Long COVID und ME/CFS besser verstehen

Erfahren Sie, was hinter den beiden Krankheitsbildern steht, welche Beschwerden auftreten können und warum die Verläufe von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können.

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Beschwerden und Belastungsgrenzen richtig einordnen

Fatigue, Konzentrationsprobleme oder eine Verschlechterung nach Belastung können den Alltag erheblich beeinträchtigen. Sie erfahren, warum insbesondere die sogenannte Post-Exertional Malaise, kurz PEM, ernst genommen werden muss.

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Die Rolle von Gehirn und Nervensystem verstehen

Körper und Gehirn arbeiten nicht getrennt voneinander. Sie erfahren, welche Rolle die Verarbeitung von Körpersignalen, Stressreaktionen und eine erhöhte Alarmbereitschaft des Nervensystems bei anhaltenden Beschwerden zusätzlich spielen können.

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Neuroplastische Ansätze kennenlernen

Neuroplastizität beschreibt die Fähigkeit von Gehirn und Nervensystem, sich durch Erfahrungen und Lernprozesse zu verändern. Sie erfahren, wo ein solcher Ansatz ergänzend ansetzen kann – und wo seine Grenzen liegen.

Long COVID und ME/CFS: Wenn der Alltag plötzlich nicht mehr selbstverständlich ist

Long COVID bezeichnet Beschwerden, die nach einer COVID-19-Infektion länger als vier Wochen bestehen bleiben oder neu auftreten. Halten die Beschwerden bei Erwachsenen länger als zwölf Wochen an oder treten sie dann neu auf, spricht man von Post COVID.

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ME/CFS steht für Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom. Dabei handelt es sich um eine komplexe chronische Erkrankung. Ein wesentliches Merkmal ist die sogenannte Post-Exertional Malaise, kurz PEM.

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PEM bedeutet, dass sich Beschwerden nach körperlicher, geistiger, emotionaler oder sozialer Belastung deutlich verschlechtern können. Diese Verschlechterung kann zeitverzögert auftreten und länger anhalten. Bei ME/CFS ist es deshalb besonders wichtig, die individuellen und teilweise schwankenden Belastungsgrenzen zu berücksichtigen.

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Viele Betroffene erleben dabei etwas besonders Belastendes:

Der eigene Körper fühlt sich unberechenbar an.

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Gute Tage wechseln sich mit Rückschlägen ab. Aktivitäten, die früher selbstverständlich waren, können Beschwerden auslösen oder verstärken. Und häufig bleibt lange unklar, warum die Symptome bestehen bleiben. 

Kommen Ihnen diese Beschwerden bekannt vor?

Vielleicht erleben Sie seit einer Infektion:

  • eine ausgeprägte Erschöpfung oder Fatigue – also eine krankhafte Erschöpfung, die sich deutlich von gewöhnlicher Müdigkeit unterscheidet

  • Konzentrations-, Gedächtnis- oder Denkprobleme, häufig als „Brain Fog“ bezeichnet

  • eine deutlich verringerte körperliche oder geistige Belastbarkeit

  • eine Verschlechterung der Beschwerden nach Aktivität

  • Schlafstörungen oder nicht erholsamen Schlaf

  • Muskel-, Gelenk- oder andere Schmerzen

  • Kopfschmerzen

  • Schwindel oder Kreislaufbeschwerden

  • einen wechselhaften Verlauf mit guten und deutlich schlechteren Tagen

  • Fatigue, eingeschränkte Belastbarkeit, kognitive Beschwerden und Schmerzen gehören zu den häufig berichteten Symptomen im Zusammenhang mit Long/Post-COVID.

  • Gerade wenn eine Post-Exertional Malaise vorliegt, ist es wichtig, die individuelle Belastbarkeit ernst zu nehmen. Es geht nicht darum, Symptome zu ignorieren oder sich durch eine Verschlechterung „hindurchzutrainieren“.

Mann Mit Kopfhörern
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Körper und Gehirn sind kein Gegensatz

Bei Long COVID und ME/CFS wird häufig darüber diskutiert, ob Beschwerden „körperlich“ oder „psychisch“ bedingt sind. Diese Gegenüberstellung greift zu kurz.

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Unser Gehirn steht permanent mit dem gesamten Körper in Verbindung. Es verarbeitet Informationen aus Muskeln, Organen, Kreislauf und anderen inneren Körpervorgängen. Gleichzeitig beeinflusst das Nervensystem unter anderem Aufmerksamkeit, Stressreaktionen, Wahrnehmung und die autonome Regulation – also Körperfunktionen wie Herzschlag, Kreislauf oder Verdauung, die weitgehend automatisch gesteuert werden.

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Nach einer Infektion oder längeren Krankheitsphase können sich deshalb nicht nur körperliche Prozesse verändern, sondern auch die Art und Weise, wie Gehirn und Nervensystem Körpersignale verarbeiten.

Das bedeutet ausdrücklich nicht, dass die Erkrankung „eingebildet“ ist. Die Symptome sind real.

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Es bedeutet vielmehr, dass körperliche Prozesse und Vorgänge im Gehirn und Nervensystem gleichzeitig eine Rolle spielen und sich gegenseitig beeinflussen können. Genau an dieser Verbindung setzt ein moderner Mind-Body-Ansatz an.

Verfahren zur Gehirnüberwachung

Was bedeutet Neuroplastizität?

Neuroplastizität bezeichnet die Fähigkeit von Gehirn und Nervensystem, sich durch Erfahrungen und Lernprozesse zu verändern.

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Diese Fähigkeit kann auch bei chronischen Beschwerden relevant sein. Wenn der Körper über längere Zeit immer wieder mit Beschwerden, Überforderung oder Rückschlägen reagiert, kann sich möglicherweise eine erhöhte Wachsamkeit gegenüber bestimmten Körpersignalen entwickeln.

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Das Gehirn beginnt unter Umständen, manche Signale besonders schnell als mögliche Gefahr einzuordnen.

Ein Kreislauf kann entstehen:

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Körpersignal → Aufmerksamkeit → Bedrohungsbewertung → Alarmreaktion → verstärkte Wahrnehmung → noch mehr Aufmerksamkeit

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Solche Prozesse können Beschwerden verstärken oder dazu beitragen, dass sie aufrechterhalten werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass körperliche Symptome deshalb „psychisch“ sind oder willentlich gesteuert werden könnten.

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Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:

„Ist das körperlich oder psychisch?“

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Sondern:

„Welche Prozesse spielen bei meinen Beschwerden eine Rolle – und welche davon kann ich möglicherweise beeinflussen?“

Wo kann ein neuroplastischer Ansatz ansetzen?

Neuroplastische Arbeit bedeutet nicht, Beschwerden einfach „wegzudenken“.

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Sie kann vielmehr untersuchen, ob neben körperlichen Faktoren beispielsweise auch

  • eine dauerhaft erhöhte Erwartung einer Verschlechterung

  • eine sehr starke Aufmerksamkeit auf Körpersignale

  • Angst vor bestimmten Symptomen oder Situationen

  • eine anhaltend hohe Alarmbereitschaft des Nervensystems

  • oder erlernte Schutz- und Vermeidungsreaktionen

eine Rolle spielen könnten.

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Wenn solche Muster vorhanden sind, kann geprüft werden, ob sich einzelne dieser Reaktionen verändern lassen.

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Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, reale körperliche Grenzen zu überschreiten.

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Insbesondere bei PEM müssen individuelle Belastungsgrenzen berücksichtigt werden. Bei ME/CFS empfiehlt die NICE-Leitlinie ein individuell angepasstes Energiemanagement innerhalb der persönlichen Grenzen. Aktivität soll dabei nicht automatisch gesteigert werden, sondern flexibel an die jeweils vorhandene Energie angepasst werden.

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Was bedeutet das für Sie?

Long COVID und ME/CFS sind komplex. Nicht jeder Krankheitsverlauf ist gleich. Nicht jede Beschwerde hat bei jedem Menschen dieselbe Ursache. Und nicht jeder therapeutische Ansatz ist für jeden Menschen geeignet. Eine sorgfältige medizinische Einordnung bleibt deshalb wichtig.

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Gleichzeitig kann es sinnvoll sein, zusätzlich zu den körperlichen Faktoren zu fragen:

Welche Prozesse tragen möglicherweise dazu bei, dass einzelne Beschwerden bestehen bleiben oder verstärkt werden – und welche davon lassen sich beeinflussen?

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Genau hier kann der Blick auf Gehirn und Nervensystem eine zusätzliche Perspektive eröffnen.

Nicht als Ersatz für medizinische Diagnostik oder Behandlung, sondern als Ergänzung.

Mein Ansatz bei Mind Body Doc

Ich verstehe Neuroplastizität nicht als Gegenmodell zur Medizin. Sie ist ein zusätzlicher Ansatz, der für manche Menschen mit Long COVID, ME/CFS oder anderen anhaltenden Beschwerden interessant sein kann.

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Dabei geht es nicht um:

„Alles ist psychisch.“

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Und auch nicht um:

„Sie müssen sich nur anders verhalten.“

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Sondern um die differenzierte Frage:

Was braucht mein Körper – und was kann mein Gehirn möglicherweise neu lernen?

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Der erste Schritt besteht deshalb darin, die eigene Symptomatik und ihre Dynamik besser zu verstehen.

Anschließend kann gemeinsam betrachtet werden, ob neben körperlichen Faktoren auch Alarm-, Aufmerksamkeits- oder Erwartungsmuster dazu beitragen könnten, einzelne Beschwerden aufrechtzuerhalten oder zu verstärken. Wenn solche Muster vorhanden sind, besteht die Möglichkeit, gezielt daran zu arbeiten.

Hoffnung ohne falsche Versprechen

Long COVID und ME/CFS sind komplexe Erkrankungen. Es gibt keine einzelne Methode, die bei allen Betroffenen funktioniert, und neuroplastische Ansätze sind kein Ersatz für notwendige medizinische Diagnostik oder Behandlung.

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Gleichzeitig verlaufen diese Erkrankungen nicht bei jedem Menschen gleich. Deshalb geht es in meiner Arbeit nicht um das Versprechen eines bestimmten Ergebnisses, sondern um eine individuelle Betrachtung: Welche Faktoren spielen bei Ihren Beschwerden eine Rolle – und wo gibt es möglicherweise Ansatzpunkte für Veränderung?

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Der Körper kann krank sein. Die Symptome sind real.

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Und gleichzeitig bleiben Gehirn und Nervensystem grundsätzlich lern- und anpassungsfähig.

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Genau diese Verbindung zwischen Körper, Gehirn und Veränderung steht im Mittelpunkt meiner Arbeit bei Mind Body Doc. Nicht Körper oder Gehirn, sondern Körper und Gehirn – und die Frage, was sich individuell beeinflussen lässt.

Ihre Begleitung

Dr. Susanne Schröder

Ich begleite Menschen mit chronischen Beschwerden auf Basis moderner Erkenntnisse aus Neurowissenschaft, Schmerzmedizin und Mind-Body-Medizin.

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Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur der Schmerz selbst, sondern das Verständnis der Prozesse, die chronische Beschwerden im Gehirn und damit im Nervensystem aufrechterhalten können.

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Ziel ist es, Zusammenhänge verständlich zu machen, Sicherheit zurückzugeben und individuelle Wege aufzuzeigen, wie chronische Schmerzen und Symptome positiv beeinflusst werden können.

Dr. Susanne Schröder

Dr. med. Susanne Schröder

Fachärztin für Anästhesie
Mind-Body-Medizin
Naturheilverfahren

Wie ich behandle

Long COVID und ME/CFS differenziert betrachten – und individuelle Einflussfaktoren verstehen

SCHRITT

01

Verstehen

Analyse Ihrer Beschwerden und möglicher Zusammenhänge zwischen Gehirn, Nervensystem, Stress und Schmerzverarbeitung.

SCHRITT

02

Einordnen

Verständliche Erklärung der Prozesse im Gehirn und Nervensystem.

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SCHRITT

03

Verändern

Individuelle Strategien zur nachhaltigen Schmerzreduktion mithilfe evidenzbasierter Techniken der Mind-Body-Medizin.

Was Sie erwartet

15-minütiges Informationsgespräch bei Bedarf

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Es besteht die Möglichkeit eines kurzen Informationsgesprächs in der Praxis oder als Videosprechstunde zur ersten Orientierung.

Individuelle Einschätzung Ihrer Beschwerden

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Die Behandlung orientiert sich an Ihrer persönlichen Situation und berücksichtigt sowohl körperliche als auch nervensystembezogene Faktoren.

Erstgespräch (60 Minuten)

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Im Erstgespräch werden Ihre Beschwerden, der bisherige Krankheitsverlauf sowie mögliche Zusammenhänge ausführlich betrachtet. Es erfolgt eine detaillierte medizinische Einordnung der Beschwerden.

Begleitung über mehrere Termine

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Chronische Beschwerden entwickeln sich meist über längere Zeit. Ziel der Begleitung ist es, Prozesse verständlich zu machen und nachhaltige Veränderungen zu unterstützen. Der Zeitraum ist hierbei individuell sehr unterschiedlich und wird von Ihnen mit gestaltet.

In Düsseldorf oder in der Online-Sprechstunde

Die Begleitung ist sowohl in meiner Praxis in Düsseldorf als auch im Rahmen meiner Online-Sprechstunde möglich.

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Damit können auch Patientinnen und Patienten außerhalb von Düsseldorf einen Termin wahrnehmen, wenn eine Online-Sprechstunde für ihre individuelle Situation medizinisch geeignet ist.

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Ob eine Behandlung vor Ort oder online sinnvoller ist, kann im Einzelfall gemeinsam geklärt werden.

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Körper und Gehirn gemeinsam betrachten

Möchten Sie Ihre Beschwerden besser verstehen und herausfinden, ob ein ergänzender Mind-Body-Ansatz für Sie sinnvoll sein kann?

Wenn Sie mit Long COVID, ME/CFS oder anhaltenden Beschwerden nach einer Infektion leben und besser verstehen möchten, welche Faktoren bei Ihrer individuellen Symptomatik eine Rolle spielen könnten, können wir dies gemeinsam betrachten.

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Termine sind sowohl in meiner Praxis in Düsseldorf als auch in der Online-Sprechstunde möglich.

Fragen & Antworten

Literaturauswahl (Auszug)

  1. tbd

  2. ​

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